Fachdidaktikzentrum Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung

DIDAKTIK AM DONNERSTAG

Jahresplan Didaktik am Donnerstag 2010/11

Jahresplan Didaktik am Donnerstag 2011/12



Ende der Aktionstage Politische Bildung April-Mai 2009

Am 9. Mai endeten die Aktionstage zur Politischen Bildung, die zu vielfältigen Aktivitäten anregten.

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Podiumsdiskussion zu diesem Thema

Informationsveranstaltung "Who is who in der Politischen Bildung"



Slow Dating "Who is who in der Politischen Bildung"

am 7. Mai 2009 von 15.00 bis 17.30 Uhr

Was Sie immer schon über die Politische Bildung in Österreich wissen wollten

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Symposium

Unter der Leitung des Fachdidaktikzentrums Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung fand vom 29. Mai bis 1. Juni 2008 im Seminarzentrum „Am Spiegeln“ ein internationales Symposium zum Projekt „The Structures and Standars of Initial Training for History Teachers in Europe” statt.

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Eröffnungsfeier des FDZ Geschichte

Am 21. Juni 2007 fand bei brütender Hitze die Eröffnung des Fachdidaktikzentrums Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung sowie des FDZ Englisch statt. Die neu gegründeten Fachdidaktikzentren sollen eine zentrale Anlaufstelle für Studierende des Lehramts, aber ebenso für Schulen, Schulbehörden und Einrichtungen der LehrerInnenweiterbildung werden.

Durch ihre Forschungsarbeit sollen sie über die Lehrerbildung hinaus wichtige hochschuldidaktische Impulse setzen.

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Neue Schulkooperation für Lehramt-Geschichte

Der langjährigen Zusammenarbeit des Fachdidaktikzentrums Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung mit mehreren Schulen aus dem Verwaltungsbereiches des Stadtschulrates für Wien folgte am 14. Jänner die feierliche Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Universität Wien und 15 Wiener Schulen.

Bericht und Bilder auf "dieuniversitaetonline"

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Kompetenzen historischen Denkens

 

Am Freitag, 7. Dezember 2007 hielten Prof. Dr. Andreas Körber (Universität Hamburg), Professor für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Didaktik der Geschichte und der Politik, und Prof. Dr. Waltraud Schreiber (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt), Professorin der Theorie und Didaktik der Geschichte, aif Einladung durch das fachdidaktische Zentrum Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildungen einen Vortrag mit anschließender Diskussion zum Thema

Kompetenzen historischen Denkens.

Die bekannten deutschen GeschichtsdidaktikerInnen berichteten auf Basis ihres aktuell erschienen Werkes über theoriegeleitete und schulbezogene Aspekte des von ihnen entwickelten Kompetenzmodells zum historischen Denken.

 

Literatur:

Körber, Andreas; Schreiber, Waltraud; Schöner, Alexander (2007; Hgg.): Kompetenzen historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik. Neuried: ars una (Kompetenzen: Grundlagen – Entwicklung – Förderung; 2).



Welterschließung statt Epochenüberblick

Welterschließung statt Epochenüberblick: Geschichte als Unterrichtsfach und Bildungsaufgabe

Am 15. Oktober 2008 fand im Hörsaal 48 der Universität Wien ein Vortrag von Prof. Dr. Bodo von Borries (Fachbereich Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg) mit anschließender Diskussion statt.

Geschichtsunterricht bewegt sich in einem heiklen Spannungsfeld zwischen hochgesteckten Ansprüchen von Seite der Politik, der Fachwissenschaft und der Geschichtsdidaktik einerseits und einem nachweislich ziemlich geringen Beliebtheitsgrad und Lernerfolg in der Praxis andererseits.

Die - teils trivialen, teils hilfreichen, teils konkurrierenden - Angebote der (außerschulischen) "Geschichtskultur" werden dabei oft wenig beachtet oder genutzt.

Die Konstanz der Klagen von GeschichtslehrerInnen und GeschichtsdidaktikerInnen bei sich radikal wandelnden gesellschaftlichen und medialen Bedingungen gibt Anlass zu grundsätzlicheren Überlegungen über Ziele und Grenzen des obligatorischen Geschichtslernens. Eine "kategoriale" Fassung des Historischen Lernens - statt bloßer "materialer Bildung" ("Stoff") - liegt nahe; derzeit wird diese häufig über das Konzept der "Historischen Kompetenz" diskutiert.

Was das für die Arbeit im Geschichtsunterricht heißt, muss aber nicht nur theoretisch geklärt, sondern vor allem pragmatisch konkretisiert und empirisch getestet, erprobt und dokumentiert werden. Und die Arbeit muss sofort beginnen!